Zeitreise

1314Erste urkundliche Erwähnung
14 JhDie »Pansevitze« ist im Besitz der Familie von Krassow
17 JhHans Krassow baut Haus und Hof Pansevitz neu auf
um 1800Bau des Kavalierhauses im Barockstil
18 JhPflanzung der Nord- und Ostallee (Linden)
1859–1870Umbau des rechten Flügels des Torhauses auf den Fundamenten des Vorgängers von 1597
bis 1945Das Herrenhaus mit Park sind im Besitz der Familie Graf zu Innhausen und Knyphausen
1945Enteignung während der sowjetischen Besatzungszeit (Bodenreform)
nach 1945Das Schloss wird von Flüchtlingen bewohnt und teilweise instandgesetzt
1947Mit dem Befehl Nr. 209 der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland SMAD wird die Gutsanlage als Baustofflager freigegeben
bis 1980Das Torhaus bleibt bewohnt, der Park verwildert jedoch sehr stark
1991Protest von INSULA RUGIA e.V. gegen die Realisierung der Großhotelanlage "Schloss 2000 und Schlosshotel Pansevitz/Rügen" auf dem Gelände der Gutsanlage mit 500 Hotelbetten und 90 Ferienhäusern
1998Gründung eines Parkbeirates
1999Instandsetzung des Kavalierhauses durch Familie Graf Knyphausen. Beginn der Grundinstandsetzung des Parks durch INSULA RUGIA e.V. mit finanziellen Mitteln der Allianz Umweltstiftung und des Landes Mecklenburg-Vorpommern als Teil des Projektes "Entwicklung des Naturraumes Duwenbeek/Lanzengraben"
2000Anerkennung des Duwenbeek-Projektes als Dezentrales Projekt der EXPO 2000. Erwerb des Parks durch den Verband INSULA RUGIA e.V. mit finanzieller Unterstützung durch Familie Graf Knyphausen
2002Berufung von Walter Ultsch als "ehrenamtlichen Parkpfleger"
2006Eröffnung des FriedWaldes
2007Gründung der Stiftung Schlosspark Pansevitz durch INSULA RUGIA e.V. und der Familie Graf Knyphausen. INSULA RUGIA e.V. bringt dazu die Eigentumsflächen als Stiftungskapital ein. Zukauf der Streuobstwiese durch die Stiftung
2008erste Skulpturenausstellung EINSZUEINS Rügen
2009Sicherung der Ruine mit Errichtung einer Aussichtstreppe in der Nordturmruine und erster "Mondscheinspaziergang" (Theater) im Park
2011Preisträger im Wettbewerb »Deutschland - Land der Ideen«
2012Wiederherstellung der Grundrissgestalt des ehemaligen Schlosses
2015Erste Inszenierung der Hinterlandbühne Rügen e.V. mit »Hier war Goethe nie« (Goethes Lebensreise)
2023Ausscheiden des langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Prof. Dr. Helmut Straßer. Aufführung von Shakespeares »Sommernachtstraum« der Hinterlandbühne Rügen
2024LandArt Installation »Die da träumen fort und fort« und Aufführung der Naturperformances Ameisentheater
2025Bau des Andachtsplatzes und des Obstwiesenweges, Erweiterung des Parkplatzes. Aufführung von Shakespeares »Hamlet« der Hinterlandbühne Rügen

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